Hybrid Identities

„Body Art: Marks of Identity“ erforschte, auf welche Weise Menschen auf der ganzen Welt, in Vergangenheit und Gegenwart, ihre Körper verzieren. Die Ausstellung wurde am 20. November 1999 im American Museum of Natural History eröffnet und war dort bis zum 29. Mai 2000 zu sehen. Mit über 600 Objekten und Bildern aus aller Welt, entstanden zwischen 3000 v. Chr. und heute, darunter hervorragende Skulpturen, Gemälde, zeitgenössische und historische Fotografien, seltene Bücher, Druckgraphiken und Filme, beleuchtete „Body Art: Marks of Identity“ sowohl kulturelle Erfindungen als auch individuelles künstlerisches Schaffen. Über die Hälfte der ausgestellten Objekte und Bilder stammte aus öffentlichen und privaten Sammlungen in den USA und im Ausland. Die Ausstellung untersuchte die historische und kulturelle Bedeutung hinter altertümlichen und modernen Praktiken der Körperkunst wie Tätowierungen, Piercing, Körperbemalung, Verformung, Hennabemalung und Verzierung durch Narben.

The American Museum of Natural History
New York, New York